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Bettina von Arnim - Zitate

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Bettina von Arnim  deutsche Dichterin (1785 - 1859)  Ich weiß was Jugend ist: Inniges unzerstreutes Empfinden des eigenen Selbst.   Zu geistiger Offenbarung gehört der Wille, den Geist zu entfalten.  Je leidenschaftlicher der Genius im Menschen, je mehr wird ihm Seligkeit Bedürfnis  Die Kunst ist der Spiegel der innersten Seele.  Ahnungen sind Regungen, die Flügel des Geistes höher zu heben.  Der Geist ist Auge, je schärfer er sieht, je deutlicher wird die Ahnung.  Denken ist Inspiration der Freiheit.  Selbstbeherrschung ist, wenn Deinem Genius die Macht über Deinen Geist gegeben ist, die der Liebende dem Geliebten über sich einräumt.  Selbstvertrauen ist Vertrauen auf Gott: Er wird mich doch nicht stecken lassen.  Gott hat alles gemacht, und alles aus Weisheit und alle Weisheit für die Liebe, und doch sagen sie, ein Liebender sei toll!  Bist du allein mit dir, so bist du ...

Eduard Lasker - Wegbereiter für die einheitliche Zivilgesetzgebung des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB).

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Eduard Lasker, der Sohn des jüdischen Nagelfabrikanten Daniel Lasker, war ein preußischer Politiker und Jurist. Er löste 1873 mit einer Rede vor dem Reichstag den sogenannten Gründerkrach aus. Die Deutsche Revolution 1848/1849 erlebte Lasker in Wien. Ende des Jahres war er aber wieder in Breslau an der Universität zu finden. Durch die politischen Ereignisse beeinflusst, begann er jetzt, Jura zu s tudieren. 1851 legte er sein Auskultator-Examen ab und zwei Jahre später bestand er sein zweites Staatsexamen. Anschließend ging er nach Großbritannien, wo er drei Jahre, bis 1856 lebte. Hier ist er in die Freimaurerloge Tranquillity Nr. 185 in London aufgenommen worden. 1857 kehrte er nach Deutschland zurück. Am Stadtgericht in Berlin bestand Lasker sein Staatsexamen. Als Jude hatte er aber keine Chance, in den Staatsdienst übernommen zu werden. Während dieser Zeit trat Lasker publizistisch für die politischen Ideen seines Freundes Heinrich Bernhard Oppenheim ein. Im...

Verraten – verkauft – verloren?: Der Krieg gegen die eigene Bevölkerung

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Unser tägliches Leben ist von einem unvorstellbar großen Lügennetz umspannt. Dieses Standardwerk vermittelt Ihnen einen Überblick, welche Lebensbereiche bereits infiltriert sind und wie wir damit umgehen können. Wir Menschen werden – speziell in der westlichen Welt – gezielt manipuliert. Wir wissen, dass die Politiker unfrei sind und selten zum Wohle des Volkes entscheiden. Medien werden für Prop aganda genutzt. Es ist mittlerweile auch bekannt, dass Konzerne politische Entscheidungen diktieren. Dass wir jedoch in sämtlichen Alltagsbereichen absichtlich verraten, belogen und betrogen werden, ist der Bevölkerung meist nicht bekannt. Während die allgemeine Meinung dahin geht, dass wir ohnehin nichts verändern können und den Mächtigen ausgeliefert sind, wird im zweiten Teil des Buches gezeigt, dass wir sehr wohl die Möglichkeit haben, Einfluss zu nehmen. Wir sollten damit bei uns selbst beginnen. Die Autorin stellt Lösungswege vor, wie wir mit dieser Situat...

Kinder brauchen keine Erziehung

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Steckt also oft kein Problem hinter auffälligem kindlichen Verhalten, sondern Eltern, die ihre Kinder nicht akzeptieren, wie sie sind? Wir tun ja alle unser Bestes, wie wir es gelernt haben. Manchmal fehlt da einfach etwas. Viele Eltern haben beispielsweise nie gelernt, konstruktiv mit Konflikten umzugehen, und reagieren mit Gewalt oder Schweigen. Oder sie sind unsicher, wie sie als Eltern richti g führen können — beim Essen, beim Schlafen, bei den Hausaufgaben oder wenn man morgens in Eile das Haus verlassen muss. Die Konflikte sind unterschiedlich, das Problem dasselbe. Hier geht es auf beiden Seiten nicht um Schuld, sondern darum, etwas Neues zu lernen: Eltern können eine neue Art kennenlernen, Verantwortung zu übernehmen. Der Druck der Gesellschaft aber ist hoch und verlangt von Eltern, stets perfekt zu sein. Die Gesellschaft sind ja wir. Da stellt sich also die Frage, woher diese hohen Erwartungen kommen. Denn diese erzeugen viele unnötige Schuldgefühl...

Eugen Mittwoch - Vater der Islamwissenschaften und Agent in beiden Weltkriegen

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Eugen Mittwoch war ein deutscher Orientalist. Er gilt als einer der Begründer der modernen Islamwissenschaften in Deutschland und als bedeutender jüdischer Gelehrter. Eugen Mittwoch war darüber hinaus in beiden Weltkriegen nachrichtendienstlich tätig: im Ersten Weltkrieg leitete er von 1916 bis 1918 im Auftrage des Auswärtigen Amtes die Nachrichtenstelle für den Orient, im Zweiten Weltkrieg arbeit ete er im Londoner Exil in der von Ernst Jäckh geleiteten Nahostabteilung des Britischen Informationsministeriums. Während des Ersten Weltkriegs leitete Mittwoch in den Jahren 1916 bis 1918 die Nachrichtenstelle für den Orient als Nachfolger des Gründers Baron Oppenheim und Karl Emil Schabingers von Schowingen. Nachdem seine Vorgänger aktiv im Nahen Osten unter den muslimischen Völkern den „Dschihad“ propagiert hatten, bemühte sich Mittwoch, der vom Auswärtigen Amt zum Leiter der Stelle berufen wurde, um eine wissenschaftlich-fundierte re Arbeitsweise der Nachrichtens...

Produktives ländliches Leben

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Produktives ländliches Leben kann Agrarwüsten und aussterbende Dörfer in Zukunftswerkstätten verwandeln. Auf unseren Äckern wachsen Pflanzen unter hohem Gifteinsatz, während die verdichteten Böden zu Wüsten werden. Was wäre, wenn auf diesen Feldern Gärtner lebten? Eine konkrete Utopie. Der Trend zur Urbanisierung scheint unaufhaltsam zu sein. Sechs Milliarden Menschen sollen 2050 in den Städte n leben, so offizielle Zukunftsprognosen. Warum eigentlich? Die Entvölkerung ländlicher Räume ist eine Sackgasse, da allein eine bäuerliche organische Landwirtschaft nachhaltig ist. Die meisten ländlichen Regionen in Deutschland rechnen mit einem Bevölkerungsrückgang aufgrund des demografischen Wandels und des Mangels an Arbeitsplätzen vor Ort. Allein um dies auszugleichen, könnten Millionen Neusiedler aufs Land ziehen. Wenn sie die Möglichkeit hätten, überschaubare Flächen Land zu erwerben und ökologisch zu bewirtschaften, wäre dies ein Schritt im Sinn der Bodenfruchtbarke...

Bertha Pappenheim - Gründerin des Jüdischen Frauenbundes

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Bertha Pappenheim war eine österreichisch-deutsche Frauenrechtlerin. Sie war Gründerin des Jüdischen Frauenbundes. Bekannt wurde sie darüber hinaus als Patientin Anna O. Die von Josef Breuer zusammen mit Sigmund Freud in den Studien über Hysterie veröffentlichte Fallgeschichte war für Freud Ausgangspunkt für die Entwicklung seiner Theorie der Hysterie und damit der Psychoanalyse. "Weh' dem, desse n Gewissen schläft!" "Was zu denken uns peinlich, was vorzustellen uns schaurig ist, das wollen wir andere erleben lassen, gleichmütig, ruhig?" "Etwas durchdenken, etwas begreifen, Hindernisse, auf die man trifft, bewältigen, gehört zu den höchsten Genüssen des menschlichen Lebens, und solche geistige Arbeit kann inmitten eines sonst traurigen, freudlosen Daseins zu einer unerschöpflichen Quelle von Glück werden." https://de.wikipedia.org/ wiki/Bertha_Pappenheim